Liebster Award oder wie der Blog wieder zu Leben erweckt

Aloha gute Yogis, Freunde, werte Leserschaft.

Frohe Kunde – der liebe Stephan (betreibt den Blog Feierabendyogi) hat mich für den Liebster Award nominiert. Merci!
Nicht nur werde ich im Zuge dessen die 11 Fragen von Stephan nun beantworten, sondern in den nächsten Tagen auch mal wieder einen neuen Blog schreiben – und zwar über meinen Trip zum Yoga.Wasser.Klang Festival in Hamburg. Also, Vorfreude ist die beste Freude! 🙂

Nun aber zu Stephans Fragen:

Als Blogger ist man ja sehr öffentlich – schreibst du eigentlich auch Tagebuch, nur für dich?

Ja, mache ich. Und zwar recht quick & dirty. Nur Stichworte, damit ich eine Orientierung habe, wenn ich mich mal frage, was ich so die letzten Tage, Monate oder Jahre gemacht habe 🙂

Wie würdest du deinen Blogstil bezeichnen?

Neokonservativ, ultraliberal – nee. Ich versuche, wenn ich etwas schreibe, sehr authentisch und offen zu schreiben, dennoch unterhaltsam zu bleiben. Was mir immer gelingt. Manchmal. Selten. Vielleicht 🙂

Was muss ein anderer Blogger machen, damit du regelmäßig bei ihm vorbeischaust?

Persönlich schreiben. 10 Tipps, wie ich der perfekte Yogalehrer werden kann, unendlich Geld verdienen oder die perfekten Pfannkuchen erschaffe törnen mich nicht an. Jeder von uns ist doch irgendwo neugierig und voyeuristisch veranlagt – das Format Blog ist ja an sich für persönliche Beiträge entstanden und so nutze ich es auch gern.

Hasst du deinen Körper oder liebst du ihn? (Hintergrund)

Krasse Frage. Weder noch – Stichwort Akzeptanz. Gerade in meinem Fall, nachdem ich vor 6 Jahren eine tiefgreifende OP hatte, wird mein Körper immer etwas anders sein als bei „gesunden“ Menschen. Trotzdem weiß ich ihn zu schätzen.

Warum stehst du jeden Morgen auf?

Weil ich nicht mehr einschlafen kann – mein Körper will dann einfach aktiv sein. Mental ist es die Hoffnung, dass an dem Tag etwas Großartiges passiert. Manchmal tut es das, manchmal nicht.

Was für eine Yogamatte hast du?

Mehrerererere. Schwöre auf meine Manduka, habe mir mal so eine komische von Prana gekauft, für die John Friend (!) Werbung machte bzw. sie ‚erschuf‘. Ansonsten noch 2 andere, aber im Zweifel Manduka.

Wann ist die beste (Tages-)Zeit für dein Yoga?

Definitiv nicht früh morgens!!! Ich mag es zu splitten. Andererseits, wenn ich eine Zeit wählen würde, vor dem Mittagessen. Da kann ich mich noch gut Pushen mit Rückbeugen und so, ohne die Nacht kein Auge zuzumachen.

Welche drei Dinge nimmst du mit auf eine einsame Insel?

Ein Notebook, einen Sonnenschirm und einen Kokoswasserautomaten.

Abseits der IceBucket-Manie der letzten Wochen, hast du ein soziales oder humanitäres Projekt, welches dir besonders am Herzen liegt und für das du dich einsetzt?

Nichts spezielles. Anfang des Jahres hab ich für die Tsunami Opfer auf den Phillippinen gespendet und jetzt vor Kurzem für ein Projekt einer Freundin „Jani goes Berlin„, einem Spendenlauf für die Deutsche Hospiz- und Palliativstiftung.

Bist du eher ein Frühlings-, Sommer-, Herbst- oder Wintermensch?

Sommer – ganz klar. Allein schon, weil mein Aszendent in der indischen Astrologie Löwe ist 🙂

Was willst du bis zum Jahresende unbedingt noch machen?

In 2 Wochen Road Trip in die USA – vorher 3 Tage Island. Wird großartig. Kaum Yoga, aber viel Sonne und positive Energie. Daniel Scott in Stockholm treffen und seinen Acro Yoga Workshop dort besuchen. Workshop Prana Flow bei Coral Brown in Utrecht machen. Enno Bunger in Essen sehen. Meine Jahresplanung ist noch nicht fertig – aber das alles unbedingt!!! 🙂

Leider fällt mir kein weiterer Blogger ein, den ich nominieren könnte 🙁 Dafür habt ihr zumindest nun wieder etwas mehr über mich erfahren und das Versprechen auf einen neuen Blog auf eurem Screen!

Sonnige Grüße aus E-City,

Patrik