Kein Sommer wie er früher einmal war & Yoga in Hamburg

Namasté liebe Leserschaft, treue Yogis und sonstige Wissbegierige. Was ist denn so in den letzten 2 Monaten seit dem letzten größeren Blogeintrag passiert?

Wir sind Weltmeister!!! Naja zugegebenermaßen musst du dafür nicht diesen Blog lesen 🙂 Daher greif ich einfach mal mein persönlich interessantestes, yoga-spezifisches Event der letzten 2 Monate auf, dass ich just letzte Woche erleben durfte: Yoga.Wasser.Klang 2014 in Hamburg.

Eine tolle Sache, die sich einige der großen Hamburger Yoga Studios ausgedacht haben: Für lappige 40 Euro wurden über drei Tage unzählige Yoga Stunden zu Themen wie Kundalini Yoga, Acro Yoga, Vinyasa Yoga, Power Yoga, Anusara Yoga, Ich Weiss Nicht Was Sonst Noch Yoga angeboten. Da lohnte sich der Trip in die Hansestadt allemal.

So reiste ich mit meiner guten Freundin und Acro Yoga Partnerin am Freitag gemütlich mit einem Fernbus an – das erste Mal, dass ich das ausprobiert habe – und gleich eine Stunde zu spät. Gott Sei Dank hatten wir keinen Zeitdruck. Trotzdem sehr komfortabel und preislich unschlagbar! Sogar mit Mediathek und WLAN 🙂

Die Veranstaltung fand in „Planten un Blomen“ statt. Als ich das zunächst las dachte ich, was hat ein holländischer Blumenmarkt mit einem Yoga Festival zu tun – ehe ich dann vor Ort sehen konnte, dass es eigentlich einfach ein großer Stadtpark ist 🙂

Die Wettervorhersage verhieß nichts Gutes, doch unterm Strich hatten wir Glück im Unglück und wurden nur Sonntag wirklich nass.

Mein persönliches Highlight war das Acro Yoga – gerade mit Lucie Beyer, einer der bekanntesten Acro Yoga Lehrerinnen Deutschlands – hat es richtig Spaß gemacht. Sie wurde tatkräftig unterstützt von einem schwedischen Lehrer, mit seiner kultigen Einhorn Flower Power Hose, die ich euch nicht vorenthalten möchte.
Ein bisschen neidisch auf die Hamburger Acro Yoga Szene bin ich ja schon, also, wer Lust hat, es hier zu üben, schreibe mir 🙂

Ansonsten spare ich mir große Worte und poste einfach ein paar Impressionen, die ich mit meiner treuen Kamera festhalten durfte – inklusive unserem Kopfstand an einer Raststätte – wobei ich noch an meiner Haltung arbeiten sollte =)

Patrik