Yogawerk Essen - Unser Team

Unser Team

Patrik Bitter

Patrik Bitter

- Studioinhaber
- Yogalehrer (500 Stunden) Vinyasa Flow Yoga
- Fachausbildung Yoga Therapie
- Heilpraktiker für Ayurveda Medizin


Wie kamst du zum Yoga?
Yoga für Dummies – mit dieser DVD begann meine Yoga Karriere vor mehr als zehn Jahren. Von Anfang an faszinierten mich die positiven Effekte der Praxis auf mein ganzes Leben. Nach knapp fünf Jahren Praxis stand für mich fest: Ich möchte Yogalehrer werden. Doch das Schicksal wollte es anders, sodass ich aufgrund einer schweren Krankheit knapp eineinhalb Jahre ohne Yoga auskommen musste. Glücklicherweise fand ich mit Unterstützung einer guten Freundin und Yogalehrerin zurück zum Yoga. Es folgten eine Ausbildung in dynamischen Vinyasa Yoga in Frankfurt, Weiterbildungen in Prana Flow Yoga, ein Aufenthalt in Chennai am Krishnamacharya Yoga Mandiram und 2012 dann eine Ausbildung in Yoga Therapie in den USA.

Was zeichnet deinen Unterricht aus?
Kreativ. Abwechslungreich. Fordernd. Undogmatisch. Authentisch.
Durch meine Ausbildung in Prana Flow / Vinyasa Flow Yoga sehe ich in den Übungen unendliche Möglichkeiten der persönlichen Entwicklung. Daher sind meine Stunden dynamisch, immer unterschiedlich und voller Überraschungen. Dennoch gebe ich dir stets die Wahl, wie weit du gehen möchtest. Ich unterrichte nur das, was sich auch für mich bewährt hat. Stets mit einer ruhigen, gelassenen Art, aber gerne mit etwas Ironie und Humor.

Wie sieht dein persönliches Yoga aus?
Ich liebe Vinyasa Flow Yoga mit seinen unbegrenzten und dynamischen Bewegungsabläufen. Auf der anderen Seite, besonders wegen meiner eigenen Erfahrungen, möchte ich Yoga als gesundheitsförderndes und therapeutisches Mittel weitergeben.

Wer sind deine Lehrer?
Meine Lehrer waren und sind unter anderem Twee Merrigan, Ganesh Mohan, Sraddhasagar, Lance Schuler und Simon Park.

Was ist deine Lieblingsasana?
Vasistasana – der seitliche Stütz. Es war eine der ersten fortgeschrittenen Haltungen, die ich gelernt habe und sie ist sinnbildlich für meine Entwicklung. Sie fordert Stärke, Ausdauer und Balance. Zudem ist der Weise Vasishtha, nachdem die Position benannt ist, ein sehr wichtiger Name im Yoga.

Qualifikationen:

  • Registered Yoga Teacher (500 Stunden Yoga Alliance)
  • Intensive Yoga Lehrer (200 Stunden) bei Inside Yoga Frankfurt
  • Yoga Therapie (300 Stunden) bei Seven Centers Yoga Arts in Sedona, Arizona
  • Prana Flow Yoga (207 Stunden) bei Shiva Rea, Twee Merrigan, Coral Brown und Simon Park
  • Svastha Yoga Therapie (100 Stunden) Module 5&6: Stress und Angstzustände & Depressionen bei Ganesh Mohan
  • Acro Yoga Lunar und Elemental Immersion bei Lucie Beyer und Almuth Kramer
  • Prajna Yoga (30 Stunden) mit Tias Little: From the Ground Up
  • Heilpraktiker mit Fachausbildung Ayurveda Medizin an der Europäischen Akademie für Ayurveda


Marina Hauser

Marina Hauser

- Yoga- und Faszien-Yoga-Trainerin
- Meditationslehrerin
- Massagepraktikerin
- Seminarleiterin für Entspannungstechniken

Wie kamst du zum Yoga?
Bereits vor etwa 15 Jahren hatte ich die erste Begegnung mit Yoga. Aufgrund einer Knieproblematik machte ich mich auf die Suche nach sanften Alternativen zum üblichen „Fitness“. So stieß ich auf Yoga und übte zunächst relativ zusammenhanglos einzelne Asanas (Yoga-Haltungen), die ich aus einem Buch kopierte. So etwas wie ein Yoga Studio gab in der Kleinstadt, in der ich lebte, nicht. Die Erfahrung „Yoga“ blieb damit für mich vorschnell auf der Strecke.
Später durfe ich das ganzheitliche System des Yoga neu kennen und lieben lernen. Meine erste reale Hatha Vinyasa Yoga Stunde hatte ich 2014 bei meinem lieben Yogalehrer-Freund, der mich auch im weiteren Verlauf der Jahre mit zu Kursen, Workshops und Retreats nahm. Es gab Veranstaltungen und Kurse, die mich inspirierten und begeisterten. Wiederum andere, die ich einfach nur „komisch“ fand. Auch das ist normal und diente der Orientierung. Das war schließlich der Anlass mich auf den Weg zu machen um mein Yoga zu finden, den hergestellten Kontakt mit mir zu vertiefen und die Praxis zu finden, die mir persönlich gut tut. Es folgten diverse Ausbildungen und Zeiten des Rückzugs und Selbststudiums.

Was bedeutet Yoga für dich?
Yoga bringt mich raus, runter, zu mir. Durch die Verbindung von Achtsamkeit in Bewegung und Atem ist das zur Ruhe kommen aller mentalen Muster möglich. Hier sogar in Verbindung mit der Austestung der eigenen körperlichen Grenzen und des Überschreitens oder Einhaltens eben dieser. Ein Ritual des Raumschaffens zur Kontaktaufnahme mit sich selbst. Hiermit einhergehend natürlich ebenso die Förderung eines gesunden und flexiblen Bewegungsapparates, was meine Arbeit in besonderem Maße ausmacht.

Was macht deinen Unterricht aus?
Mein Unterricht ist abwechslungsreich, strukturiert und unkompliziert. Wir nehmen uns selbst nicht zu ernst, verlieren aber auch nicht den Fokus. Es liegt mir am Herzen ein großes Spektrum des Yogas zu vermitteln, wie es sich für mich bewehrt hat und dabei fürsorglich jeden einzelnen mitzunehmen. Durch meine Ausbildungen im Bereich Massagetherapie, Entspannung und Meditation werden immer ganzheitliche Ansätze in den Stunden zu finden sein. Die Kurse sind dynamisch, fordernd und ebenso ausgleichend.

Zitat: „Beim Yoga geht es nicht darum mit den Händen die Zehen zu berühren, sondern um das, was du auf dem Weg dorthin lernst.“